Kranfahrer überwiegend weiblich

28 Dez

„Wir haben Laufkatzen gebaut, also die Teile, die sich bei Kränen waagerecht bewegen. Da haben teilweise nur die Stahlkonstruktionen ohne Maschinenteile 15-20 Tonnen gewogen. Der Stahlbau war eine ziemlich harte Arbeit und es war auch schmutzig. Ich hab mir die Hallen später noch einmal angeguckt, als dort nur noch zwei drei Schlosser arbeiteten. Das war aber mit der damaligen Zeit nicht mehr zu vergleichen. Heute fährt man die Kräne von unten mit einer Handbedienung. Damals saßen Kranfahrer direkt oben auf stationierten Laufkränen und bedienten ihn von dort. Das waren in erster Linie Frauen, die das gemacht haben.“

Andreas W., ehemaliger Mitarbeiter der Kirow-Werke, Leipzig-Lindenau

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